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Mi, 26.3.: Weltweiter "Document Freedom Day"
Nicht dokumentierte, oder patentierte Dateiformate erweisen sich oft als Datengrab, wenn die Anwendung mit der die Dateien erstellt wurden, nicht mehr auf dem Markt vorhanden ist. Unangenehm ist ebenso, wenn jemand Daten nicht einlesen kann, weil er nicht über eine idente Software Ausstattung verfügt, wie der Ersteller der Daten.
26. März 2008: Document Freedom Day in Wien

http://www.fsfe.org/de/fellows/gk/blog/document_freedom_day_in_vienna_austria

Der 26. März 2008 ist weltweit Document Freedom Day, Tag der
Dokumentenfreiheit und offenen Standards. Die Initiative von Free Software Foundation Europe, ODF Alliance, OpenForum Europe, IBM, Red Hat, Sun Microsystems und zahlreichen weiteren Firmen und Individuen soll die Bedeutung des freien Informationsaustausches hervorstreichen und ins allgemeine Bewusstsein rücken.

Offene Dokumentenformate wie das Open Document Format (ODF), der einzige ISO-Standard, bieten eine Reihe von Vorteilen wie Wahlfreiheit in Bezug auf Software, bessere Interoperabilität und Dauerhaftigkeit der gespeicherten Dokumente. Weitere Informationen finden sich unter:
http://www.documentfreedom.org

185 Teams in 60 Ländern hissen die Flagge und unterstützen freie
Dokumentenformate. Die Wiener Fellows der FSFE (http://www.fsfe.org)
organisieren eine Informationsveranstaltung, welche ab 10 Uhr vor dem
Museumsquartier (Mariahilfer Straße Ecke Museumsplatz) stattfindet. Alle
Unterstützer und Interessierte sind eingeladen, einfach vorbeizukommen.

http://www.pro-linux.de/news/2008/12362.html

Der Document Freedom Day (DFD) soll von vielen freiwilligen Gruppen weltweit getragen werden und folgt damit dem gleichen Schema wie der Software Freedom Day. Die Hauptorganisatoren dieses Tages sind die FSF Europe (FSFE) und die OpenDocument Format Alliance. Unterstützung kommt von einer Reihe von Organisationen sowie den Unternehmen IBM, Sun, Red Hat und Google.

[ ... ]

Document Freedom bedeutet für die Initiatoren, dass man Dokumente erstellen, austauschen und archivieren kann, ohne dafür auf Software eines bestimmten Herstellers angewiesen zu sein. Anwender, die zu spät merken, dass sie sich an ein proprietäres Datenformat gebunden haben, sind dagegen an einen einzigen Hersteller gebunden. Auf diese Gefahr soll der Document Freedom Day hinweisen. Privatanwender sind davon ebenso betroffen wie Unternehmen und Behörden. Zudem sind freie Dokumentenformate und offene Standards der einzige Weg zur Interoperabilität mit Open-Source-Software.


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edited by Chris
published on: 2008-03-25
comments to office@quintessenz.at
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